Welche Softdarts sind für welches Dartboard?

Welche Softdarts sind für welches Dartboard?

Darts ist zur Zeit eine Sportart, die wieder total im Trend liegt. Egal ob mit einer elektronischen oder einer normalen Dartscheibe. Darts ist ein guter Zeitvertreib bei einem gemütlichen Abend mit Kumpels oder auch mit der ganzen Familie.

Doch je nach dem welche Dartscheibe man besitzt, sollte man auch das nötige Zubehör besitzen. Das heißt, dass man bei einer E-Dartscheibe zum Beispiel andere Darts verwenden muss als bei einer gewöhnlichen.

Softdarts für elektronische Dartscheiben (Softdart)

Elektrisch betriebene Dartscheiben haben natürlich den Nachteil, dass sie nicht so ""robust"" sind wie die, die weich sind. Dennoch haben sie den wesentlichen Vorteil, dass sie die Punkte des jeweiligen Spielers mitzählen und teilweise sogar Vorschläge machen, wie das Spiel am besten zu beenden ist. Die Pfeile für Softdart müssen allerdings dementsprechend weicher sein, damit die Scheibe nicht zerstört oder beschädigt werden kann. Die sogenannten Softdarts für elektronische Dartscheiben (Softdart), müssen also gewisse Vorschriften einhalten. So ist die Spitze im vorderen Teil des Darts bei einem Softdart immer aus Kunststoff und damit auch ""weicher"" als bei einer nicht elektronischen Scheibe. Diese kann dafür allerdings manchmal abbrechen und muss dementsprechend ausgewechselt werden. Des Weiteren sind die Softdartpfeile auch um einiges leichter und dürfen höchstens 18 Gramm wiegen. Die Länge ist ebenfalls begrenzt und beträgt höchstens 16,8 cm.

Im Allgemeinen sind beim Softdart, die Regeln auch etwas anders. Während die Punkte, bei den Weltmeisterschaften oder anderen Ligaspielen im Fernsehen, nur zählen wenn alle drei Pfeile bis zum Ende des Wurfes noch stecken, werden beim elektronischen Darts die Punkte auch gezählt, wenn der Pfeil einmal raus fällt. Bei manchen elektronischen Darts gibt es teilweise auch noch zusätzliche Felder wie zum Beispiel ""vierfach"" Punktefelder oder ähnliches.

Aufbau der Softdarts

Bei einem Dartspfeil gibt es einen Aufbau bestehend aus sieben Teilen. Das erste Teil ist wohl das wichtigste aller Teile. Tip oder Point wird es genannt und besteht, wie bereits erwähnt, bei einem Softdarts aus Kunststoff. Danach folgt der schwerste Teil des Pfeils. Der Barrel kann aus verschiedenen Materialien bestehen und kann demnach auch unterschiedlich schwer und groß sein. Bei Softdarts muss man allerdings drauf achten, dass der Barrel nicht zu schwer ist, da es hier sowohl eine Gewichts- als auch Größenbeschränkung gibt. Danach kommt der O-Ring, der bei jedem Darfpfeil für eine gewisse Stabilität sorgt. Der vierte wichtige Teil ist der Shaft der aus Aluminium oder Carbon besteht und dazu da ist, dass die Flugbahn dre einzelnen Pfeile präzisiert wird.

Nun dient ein sogenannter Collar dazu, dass Shaft und Flight gut miteinander verbunden sind. Der Flight hat natürlich eine sehr wichtige Aufgabe. Bei Softdarts besteht dieser eher aus Nylon oder Polyester und ist hier, für eine sehr gute Flugbahn verantwortlich. Als letzten Teil gibt es den Protector ganz am Ende eines Dartspfeils. Dieser schützt vor einem weiteren Einschlag der anderen Dartpfeile.

Die besten Sotfdarts

Softdarts sollte man wirklich von einer Marke kaufen, der man vertraut, denn sonst brechen einem die Points im vorderen Teil des Darts zu oft ab. Eine zu empfehlende Marke, ist beispielsweise Karella. Ihre Kunststoffspitze ist sehr robust und die Pfeile erfüllen genau die richtigen Vorschriften. Sie sind zudem auch noch gut in der Handhabung und besitzen viele verschiedene individuelle Designs. Des Weiteren liegen sie in der mittleren Preisklasse und sind demnach nicht allzu teuer.

Natürlich gibt es auch noch sehr sehr teuere Modelle, wie zum Beispiel von Unicorn. Auch bekannte Dartspieler, spielen mit dieser Marke und konnten sich bisher immer auf die verlassen. Testberichte zeigten, dass diese Pfeile wirklich unschlagbar sind, dennoch aber einen ziemlich hohen Preis haben. Doch wer sein Sport liebt und etwas mehr Geld dafür ausgibt, der kann ruhig um die achtzig Euro für drei Pfeile von Unicorn ausgeben.